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MySugardaddy Erfahrungen & bester Test 2026: Kosten, VIP & Credits

    Letzte Aktualisierung des Artikels am 19. September 2026

    MySugardaddy* ist vermutlich einer der ersten Anbieter, auf den du stößt, wenn du in Deutschland nach Sugardating suchst. Auch für mich war die Plattform naheliegend – und tatsächlich habe ich über MySugardaddy nicht nur Profile angesehen, sondern eigene Erfahrungen gesammelt.

    Mein Eindruck fällt trotzdem nicht uneingeschränkt positiv aus. Die große Auswahl ist eine echte Stärke. Weniger gefällt mir das Kostenmodell: Wer MySugardaddy ernsthaft nutzen möchte, muss erst verstehen, wie kostenlose Mitgliedschaft, VIP-Status und Credits zusammenspielen. Gerade als Mann kann das schnell deutlich teurer werden, als die kostenlose Anmeldung zunächst vermuten lässt.

    Für meinen aktuellen MySugardaddy Test habe ich deshalb Anmeldung, Profile, Suchfunktionen, Kontaktaufnahme, Preise, VIP-Vorteile und Kündigung geprüft. Dabei interessiert mich weniger, ob die Plattform auf den ersten Blick luxuriös aussieht. Entscheidend ist für mich: Findest du dort interessante Kontakte für schöne MySugardaddy Erfahrungen – und ist das, was MySugardaddy dafür verlangt, sein Geld wert?

    MySugardaddy in 10 Sekunden

    Geeignet für: Männer und Frauen, die eine große Auswahl im deutschsprachigen Sugardating suchen und bereit sind, für eine aktive Nutzung zu zahlen.

    Stark bei: großer Profilvielfalt, Suchmöglichkeiten und einem kostenlosen Einstieg, mit dem du das Angebot in deiner Region zunächst prüfen kannst.

    Schwach bei: dem Zusammenspiel aus VIP-Mitgliedschaft und Credits. Vor allem als Sugardaddy solltest du die tatsächlichen Kosten vor dem Kauf durchrechnen.

    Mein Rat: Melde dich zunächst kostenlos an und prüfe, wie viele interessante Profile du mit deinen Kriterien findest. VIP würde ich erst danach buchen.

    Mein Urteil: MySugardaddy gehört für mich weiterhin zu den interessantesten Sugardating-Plattformen in Deutschland – aber nicht automatisch für jeden Nutzer und nicht zu jedem Preis.

    MySugardaddy Werbebanner

    So habe ich MySugardaddy getestet

    Für diesen Test habe ich mich selbst bei MySugardaddy angemeldet und die Plattform aus Nutzersicht geprüft. Dabei habe ich mir insbesondere Profilauswahl, Suche und Filter, Kontaktaufnahme, Credits und VIP-Kosten, Kündigung sowie Sicherheits- und Verhaltensregeln angesehen.

    Meine Bewertung basiert deshalb nicht nur auf den öffentlichen Angaben des Anbieters. Wo ich Preise oder Vertragsbedingungen nenne, unterscheide ich zwischen Anbieterinformationen und meinen persönlichen Erfahrungen mit der Nutzung.

    Und weil aus einem Kontakt über MySugardaddy tatsächlich ein längeres Sugardating entstanden ist, fließen auch diese Erfahrungen in meine Einordnung ein – ohne sie mit der technischen Bewertung der Plattform gleichzusetzen.

    MySugardaddy in der Übersicht

    Frauenquote: 75%

    Basismitgliedschaft: kostenfrei

    VIP-Mitgliedschaft: ab 38,99€ pro Monat für Männer, ab 14,99€ pro Monat für Frauen

    Besonderheit: Events als Diamond Member

    Mit mehr als 7 Millionen Mitgliedern nach eigenen Angaben spielt MySugardaddy von der Größenordnung her in einer anderen Liga als viele kleinere Sugardating-Portale. Für mich ist das zunächst ein Pluspunkt – aber noch kein Qualitätsbeweis.

    Denn eine beeindruckende Gesamtzahl hilft dir wenig, wenn die interessanten Profile 300 Kilometer entfernt wohnen, kaum noch aktiv sind oder nicht zu deinen Vorstellungen passen. Deshalb würde ich MySugardaddy nicht allein wegen seiner Reichweite empfehlen. Der eigentliche Vorteil besteht darin, dass du dich kostenlos anmelden und selbst prüfen kannst, wie das Angebot mit deinen Suchkriterien aussieht.

    Genau das würde ich auch tun, bevor ich Geld ausgebe. Erst suchen, Profile ansehen und ein Gefühl für die Plattform bekommen. Wenn ausreichend interessante Kontakte vorhanden sind, kannst du immer noch entscheiden, ob sich VIP und zusätzliche Credits für dich rechnen.

    Bevor wir zu den Einzelheiten kommen, schaue dir wichtige Punkte aus meinen MySugardaddy Erfahrungen im Überblick an:

    StärkenSchwächen
    Sehr große Auswahl und hohe Bekanntheit im deutschsprachigen SugardatingZusammenspiel aus Basismitgliedschaft, VIP und Credits ist erklärungsbedürftig
    Kostenlose Anmeldung ermöglicht einen eigenen ersten Check vor dem KaufVIP ist für Männer inzwischen mit mindestens 76,99 € für einen einzelnen Monat kein kleiner Testkauf
    Umfangreiche Suchmöglichkeiten und FilterAktive Nutzung als Sugardaddy wird durch Credits schnell kostenpflichtig
    Viele Informationen zu Sugardating, Sicherheit und Regeln bereits öffentlich zugänglichVIP verlängert sich ohne rechtzeitige Kündigung
    Deutscher UnternehmenssitzTrotz großer Plattform bleiben Fake-Profile, kommerzielle Kontakte und enttäuschende Begegnungen grundsätzlich möglich
    Einfache Bedienung und guter Support bei allen Fragen.
    VIP reduziert den Creditverbrauch einer Kontaktfreischaltung deutlich
    Profil und VIP lassen sich über die Einstellungen verwalten bzw. kündigen
    Rinsing ist nicht gestattet und es gibt eine klare Abgrenzung gegenüber Prostitution.
    MySugardaddy Test basiert auf den Angaben des Anbieters zum 14.09.2026

    Was überwiegt für mich? Die Stärken. Allerdings vor allem deshalb, weil MySugardaddy genügend Auswahl bietet, um überhaupt selektiv vorgehen zu können. Das ist für mich wichtiger als Luxusoptik oder Diamond-Status. Gleichzeitig würde ich heute nicht mehr einfach VIP buchen, nur weil ich die Plattform grundsätzlich gut finde. Erst wenn meine Suche genügend interessante Profile ergibt, wird aus der großen Mitgliederzahl ein Vorteil, für den ich auch bezahlen würde.

    MySugardaddy Anmeldung und erster Eindruck

    Die Anmeldung bei MySugardaddy ist kostenlos. Das ist ein wichtiger Vorteil, weil du dich nicht sofort finanziell festlegen musst. Du kannst dir zunächst einen Eindruck verschaffen, die Plattform ansehen und prüfen, ob die Suche für deine Region überhaupt interessant ist.

    Screenshot der MySugardaddy Anmeldung im Test 2026

    Erster Eindruck von MySugardaddy: dunkles Design, klare Luxuspositionierung und direkter Einstieg zur Registrierung.

    Bei der Anmeldung wird früh klar, ob du als Sugar Daddy, Sugar Baby oder mit einer anderen Suchrolle startest.

    Der erste Eindruck ist aufgeräumt und eher hochwertig. Die dunkle, schwarze Gestaltung der Website passt zur Luxus- und Lifestyle-Positionierung des Anbieters. Gleichzeitig wirkt sie seriöser als manche grellen Dating- oder Erotikportale, die stark mit plakativen Versprechen arbeiten. Die begleitenden Texte unterstreichen den hohen Anspruch. Häufig liest man „hochwertig„, „luxuriös„, „stilvoll“ und „exklusiv„.

    Die Luxusoptik gefällt mir, für meine Bewertung spielt sie aber nur eine Nebenrolle. Entscheidend ist, was nach der Anmeldung dahintersteckt: Sind interessante Profile in deiner Umgebung aktiv? Funktioniert die Suche? Und verstehst du die Kosten, bevor du VIP oder Credits kaufst?

    Genau deshalb würde ich nach der kostenlosen Anmeldung noch nichts buchen. Schau dich zunächst um, verändere Suchradius und Filter und prüfe, ob du überhaupt mehrere Profile findest, die du tatsächlich kontaktieren möchtest.

    MySugardaddy Profile, Suche und Kontaktaufnahme im Test

    Ein großer Vorteil von MySugardaddy ist die Auswahl. Gerade bei Dating- und Sugardating-Portalen ist Reichweite ein entscheidender Faktor, weil dir die schönste Plattform wenig bringt, wenn in deiner Umgebung kaum aktive Mitglieder vorhanden sind.

    Wie gut sind die Profile bei MySugardaddy wirklich?

    Die große Auswahl gehört für mich zu den stärksten Argumenten für MySugardaddy. Trotzdem sollte man Mitgliederzahl und Profilqualität auseinanderhalten. Viele Profile bedeuten nicht automatisch viele interessante Kontakte.

    Beim Durchsehen zeigt sich eine ziemlich große Bandbreite. Manche Profile vermitteln mit Bildern, Beschreibung und weiteren Angaben schnell einen Eindruck davon, wer dahintersteckt und was gesucht wird. Andere bleiben deutlich oberflächlicher. Das überrascht mich bei einer Plattform dieser Größe nicht, relativiert aber die beeindruckende Gesamtzahl der Mitglieder.

    Ich würde deshalb weniger darauf achten, möglichst viele attraktive Profile zu finden, sondern darauf, welche davon wirklich Substanz haben. Mehrere Bilder, eine individuelle Beschreibung, plausible Angaben und konkrete Vorstellungen sind für mich interessanter als ein einzelnes perfektes Foto.

    Sehr knappe Profile müssen deshalb noch keine Fakes sein. Umgekehrt beweist ein professionell wirkendes Profilbild nicht, dass daraus ein guter Kontakt entsteht. Für meine Auswahl schaue ich mir mehrere Punkte gemeinsam an:

    • Ist das Profil vollständig ausgefüllt?
    • Wirken Bilder und Beschreibung plausibel?
    • Passt die regionale Entfernung?
    • Sind Erwartungen offen, aber nicht druckvoll formuliert?
    • Antwortet die Person verbindlich und respektvoll?
    • Gibt es Widersprüche zwischen Profil, Chat und Verhalten?

    Letztlich gibt es bei jedem mir bekannten Portal im Sugardating einige Fake-Profile. Achte daher auch deine Sicherheit mit meinen Tipps.

    Trotzdem bleibt bei MySugardaddy eine beeindruckende Anzahl an ernsthaften Profilen stehen. Das ist für mich die größte Auswahl in Deutschland.

    Suche und Filter: Was bringt die große Auswahl?

    Je größer eine Datingplattform wird, desto wichtiger werden für mich die Filter. Denn die sieben Millionen Mitglieder nach Anbieterangaben helfen wenig, wenn ich mich durch Hunderte unpassende Profile arbeiten muss.

    Bei MySugardaddy kannst du die Auswahl unter anderem nach persönlichen und regionalen Kriterien eingrenzen. Gerade den Suchradius würde ich nicht unterschätzen. In einem Ballungsraum kann eine relativ enge Entfernung funktionieren, während du außerhalb größerer Städte möglicherweise weiter suchen musst.

    Beispiel: Ich suche im Umkreis von 0km in Bonn nach Damen im Alter von 18-20 Jahren. Selbst im überschaubaren Bonn finde ich 56 junge Damen, von denen immerhin sechs in der letzten Woche aktiv waren. Erweitere ich den Umkreis bis auf Köln, dann sind es so viele Profile, dass ich sie wegen der Masse nicht zählen möchte.

    Dabei würde ich die Filter normalerweise nicht sofort maximal eng setzen. Interessanter finde ich, schrittweise einzelne Kriterien hinzuzunehmen und zu beobachten, wie stark die Auswahl schrumpft.

    Mein Eindruck: Die Größe von MySugardaddy wird erst durch die Suchfunktion wirklich zum Vorteil. Entscheidend ist nicht, wie viele Mitglieder die Plattform insgesamt hat, sondern wie viele interessante Profile nach deinen persönlichen Kriterien übrig bleiben.

    MySugardaddy Suchfilter nach Login im Erfahrungsbericht

    Die Suchfilter sind entscheidend, weil die reine Mitgliederzahl wenig bringt, wenn Region, Alter und Erwartungen nicht passen.

    Kontaktaufnahme: Ab hier werden Credits wichtig

    Für Sugardaddys sind vor allem die Kontaktfunktionen relevant. Denn je nachdem, ob du Basismitglied oder VIP bist, unterscheiden sich Kosten und Möglichkeiten beim Freischalten von Kontakten. Genau deshalb solltest du vor dem Kauf verstehen, wie Credits und VIP zusammenspielen.

    So läuft die Kontaktaufnahme praktisch ab:

    1. Profil ansehen
    2. prüfen, ob Angaben und Erwartungen passen
    3. Kuss oder Frage senden
    4. bei echtem Interesse Profil freischalten
    5. erst danach in den Chat wechseln

    Bis zu diesem Punkt kannst du MySugardaddy vor allem erkunden. Bei der tatsächlichen Kontaktaufnahme verändert sich die Rechnung, denn für die Freischaltung eines Kontakts werden Credits relevant.

    Und genau hier finde ich das Preismodell weniger intuitiv. Als Basismitglied kostet eine Kontaktfreischaltung derzeit 20 Credits, mit VIP-Status nur 5 Credits. Ob VIP wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt deshalb stark davon ab, wie viele Kontakte du tatsächlich freischalten möchtest.

    Das hat auch Einfluss darauf, wie ich MySugardaddy nutzen würde. Statt wahllos attraktive Profile freizuschalten, würde ich vorher stärker aussortieren und nur dort Credits einsetzen, wo Profil, Entfernung und Erwartungen wirklich passen.

    Denn eines sollte man beim Credit-System nicht vergessen: Du bezahlst für die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme – nicht dafür, dass jemand antwortet oder daraus tatsächlich ein Date entsteht.

    Meine Einschätzung:
    Der größte Fehler ist, zu früh zu viele Kontakte gleichzeitig freizuschalten. Das wirkt zwar zunächst verlockend, führt aber schnell zu oberflächlicher Kommunikation. Besser ist es, wenige Profile sorgfältig auszuwählen und früh zu klären, ob Erwartungen, Entfernung und Stil wirklich passen.

    MySugardaddy Kosten: VIP, Credits und Diamond

    Was kostet MySugardaddy wirklich? Die Frage lässt sich nicht mit einem einzigen Monatspreis beantworten. Die Anmeldung und Basismitgliedschaft sind zunächst kostenlos. Sobald du die Plattform aktiv für die Kontaktaufnahme nutzen möchtest, spielen aber Credits und gegebenenfalls eine VIP-Mitgliedschaft zusammen.

    Genau diese Kombination finde ich zunächst etwas erklärungsbedürftig. Du kannst Credits auch ohne VIP kaufen und damit Kontakte freischalten. Als VIP-Mitglied zahlst du zusätzlich einen festen Preis für die gewählte Laufzeit, benötigst dafür aber deutlich weniger Credits pro Kontaktfreischaltung und erhältst weitere Vorteile.

    Deshalb würde ich die MySugardaddy Kosten nicht isoliert nach dem Motto „Was kostet VIP?“ betrachten. Interessanter ist für mich: Wie möchtest du die Plattform nutzen – und welche Kombination ist dafür tatsächlich sinnvoll?

    Schauen wir uns dafür zunächst die aktuellen Preise an.

    Was kostet MySugardaddy VIP?

    Bei der VIP-Mitgliedschaft wird es für Sugardaddys deutlich teurer als für Sugarbabys. Gleichzeitig sinkt der monatliche Preis mit zunehmender Laufzeit erheblich.

    Aktuell gelten folgende Preise:

    LaufzeitSugardaddySugarbaby
    1 Monat76,99 €29,99 €
    3 Monate65,99 € p. M. / 197,97 € gesamt24,99 € p. M. / 74,97 € gesamt
    6 Monate54,99 € p. M. / 329,94 € gesamt19,99 € p. M. / 119,94 € gesamt
    12 Monate38,99 € p. M. / 467,88 € gesamt14,99 € p. M. / 179,88 € gesamt
    Stand: 14.09.2026 – Preise im eingeloggten MySugardaddy-Kaufbereich.

    Der Unterschied zwischen den Laufzeiten ist erheblich. Als Sugardaddy zahlst du für einen einzelnen Monat 76,99 Euro. Beim Jahresabo sinkt der rechnerische Monatspreis auf 38,99 Euro – dafür bindest du dich zunächst für zwölf Monate und zahlst insgesamt 467,88 Euro.

    Genau deshalb würde ich mich vom niedrigeren Monatspreis nicht zu einer langen Laufzeit verleiten lassen. Wenn du MySugardaddy noch nicht kennst, finde ich es wichtiger, zunächst zu prüfen, wie gut die Plattform für dich funktioniert, als möglichst günstig auf den Monat heruntergerechnet einzukaufen.

    Was kosten MySugardaddy Credits?

    Credits sind die interne Währung von MySugardaddy. Für Sugardaddys werden sie vor allem dann wichtig, wenn du einen interessanten Kontakt freischalten möchtest.

    Dabei gibt es einen entscheidenden Unterschied: Ohne VIP kostet eine Kontaktfreischaltung derzeit 20 Credits, mit VIP nur 5 Credits. Der VIP-Status reduziert den Creditverbrauch für diesen Vorgang damit um 75 Prozent.

    Credits können aktuell in drei Paketen gekauft werden:

    Creditsaktueller Preis
    150 Credits43,99 €
    500 Credits109,99 €
    1.000 Credits186,99 €
    Stand: 10.08.2026 – Preise im eingeloggten MySugardaddy-Kaufbereich.

    Auch bei den Credits gibt es einen Mengenrabatt. Das kleinste Paket mit 150 Credits kostet 43,99 Euro, beim größten Paket mit 1.000 Credits sinkt der rechnerische Preis je Credit deutlich.

    Trotzdem würde ich nicht automatisch zum größten Paket greifen. Entscheidend ist nicht, wie günstig ein einzelner Credit wird, sondern wie viele Kontakte du tatsächlich freischalten möchtest. Ungenutzte Credits sind schließlich kein Preisvorteil.

    Du hast dich bereits für MySugardaddy entschieden und möchtest beim Kauf sparen? Den aktuell von mir geprüften Rabatt, die konkreten Preise nach Abzug und die Einlösung findest du in meinem MySugardaddy Promo Code-Guide.

    Lohnt sich MySugardaddy VIP – oder reichen Credits?

    Auf den ersten Blick scheint die Rechnung eindeutig: Eine Kontaktfreischaltung kostet ohne VIP 20 Credits, mit VIP nur 5 Credits. Der Creditverbrauch sinkt also um 75 Prozent.

    Trotzdem ist VIP nicht automatisch günstiger. Denn während du Credits nach Bedarf als Paket kaufen kannst, kommt bei VIP zunächst der Preis der Mitgliedschaft hinzu. Gerade wenn du nur wenige Kontakte ausprobieren möchtest, kann die Basismitgliedschaft mit Credits deshalb völlig ausreichen.

    Interessant wird der Vergleich, wenn wir ausrechnen, was eine Kontaktfreischaltung über die verschiedenen Creditpakete rechnerisch kostet:

    CreditpaketPreis je CreditFreischaltung ohne VIP (20 Credits)Freischaltung mit VIP (5 Credits)
    150 Credits für 43,99 €0,293 €5,87 €1,47 €
    500 Credits für 109,99 €0,220 €4,40 €1,10 €
    1.000 Credits für 186,99 €0,187 €3,74 €0,93 €

    Wichtig: Das sind rechnerische Kosten auf Basis des jeweiligen Creditpreises. Tatsächlich kannst du Credits nur paketweise kaufen. Bei der VIP-Variante kommt außerdem der Preis für die Mitgliedschaft hinzu.

    Für fünf Kontaktfreischaltungen benötigst du ohne VIP beispielsweise 100 Credits. Dafür reicht das kleinste Creditpaket für 43,99 Euro. Nur um einige Kontakte auszuprobieren, würde ich deshalb nicht allein wegen des geringeren Creditverbrauchs eine VIP-Mitgliedschaft abschließen.

    Anders sieht die Rechnung aus, wenn du MySugardaddy über einen längeren Zeitraum aktiv nutzen möchtest. Beim 3-Monats-VIP für Sugardaddys zahlst du aktuell insgesamt 197,97 Euro und erhältst während der drei Monate jeweils 50 Credits. Die insgesamt 150 enthaltenen Credits reichen bei 5 Credits je Freischaltung rechnerisch für bis zu 30 Kontakte.

    Kaufst du zusätzlich 150 Credits für 43,99 Euro, zahlst du insgesamt 241,96 Euro und verfügst über 300 Credits. Rechnerisch wären damit bis zu 60 Kontaktfreischaltungen möglich.

    Das bedeutet für mich aber nicht, dass du möglichst viele Profile freischalten solltest. Im Gegenteil: Ich würde die theoretische Kapazität nicht mit einem sinnvollen Nutzungsverhalten verwechseln. Wenn du nach zehn wirklich interessanten Kontakten bereits jemanden kennenlernst, sind weitere 50 Freischaltungen kein Vorteil.

    Welche Variante passt zu deiner Nutzung?

    Aus den Preisen ergibt sich für mich keine Variante, die grundsätzlich die beste ist. Entscheidend ist, wie intensiv du MySugardaddy tatsächlich nutzen möchtest:

    Deine NutzungMein sinnvoller EinstiegWarum?
    Erst einmal umsehenkostenlose BasismitgliedschaftProfile und Auswahl zunächst ohne finanzielles Risiko prüfen
    Bis zu 7 Kontakte freischalten150 Credits für 43,99 €150 Credits reichen ohne VIP für 7 vollständige Freischaltungen
    Über mehrere Monate aktiv suchen3-Monats-VIP prüfen150 enthaltene Credits reichen rechnerisch für bis zu 30 Freischaltungen
    Sehr viele Kontakte freischaltenVIP + zusätzliche Credits prüfenDurch VIP sinkt der Creditverbrauch je Freischaltung von 20 auf 5
    Maximale Nutzung und ZusatzleistungenDiamond nur individuell prüfenMit 499 € monatlich eine völlig andere Preisklasse

    Meine Empfehlung: Wenn du MySugardaddy noch nicht kennst, würde ich mich zunächst kostenlos anmelden. Erst wenn du genügend interessante Profile gefunden hast, stellt sich überhaupt die Frage nach Credits oder VIP. Das günstigste Creditpaket ist für mich der naheliegendere Test, wenn du nur einige wenige Kontakte freischalten möchtest. VIP wird interessanter, wenn du die Plattform tatsächlich länger und aktiver nutzen willst.

    MySugardaddy Diamond für 499 Euro: Luxusfunktion oder zu viel des Guten?

    Noch einmal in einer völlig anderen Preisklasse spielt der Diamond-Status. Er kostet aktuell 499 Euro im Monat. Dafür erhältst du neben einer entsprechenden Kennzeichnung im Profil unter anderem:

    • unbegrenzte Credits
    • speziellen Kundensupport
    • die Möglichkeit, Luxus-Events zu erstellen

    499 Euro monatlich finde ich für eine Datingplattform bemerkenswert. Auf zwölf Monate hochgerechnet wären das 5.988 Euro. Für diesen Betrag würde ich persönlich sehr genau überlegen, welchen zusätzlichen Nutzen mir Diamond tatsächlich bietet.

    Unbegrenzte Credits klingen zunächst attraktiv. Sie werden aber nur dann zu einem echten finanziellen Vorteil, wenn du sehr viele Kontakte freischaltest. Genau das wäre für mich kein Ziel an sich. Mehr parallele Chats machen meine MySugardaddy Erfahrungen schließlich nicht automatisch besser.

    Auch Profilkennzeichnung, Support und Events können für einzelne Nutzer interessant sein. Für mich rechtfertigen sie allein aber noch keinen Preis von 499 Euro im Monat.

    Mein Urteil: Für Einsteiger halte ich Diamond für überdimensioniert. Der Status richtet sich aus meiner Sicht eher an eine kleine Gruppe sehr aktiver Nutzer, die bewusst maximale Sichtbarkeit, unbegrenzte Credits und die Zusatzleistungen nutzen möchte. Für die normale Suche würde ich zunächst kostenlos starten und danach Credits oder VIP prüfen.

    Ist MySugardaddy seriös? Sicherheit und Kündigung im Test

    Bei einem kostenpflichtigen Datingportal gehört für mich zur Seriosität mehr als eine professionell gestaltete Website. Ich möchte wissen, wer hinter dem Angebot steht, welche Kosten entstehen, wie sich eine Mitgliedschaft kündigen lässt und welche Regeln für den Umgang miteinander gelten.

    Bei MySugardaddy sind viele dieser Informationen öffentlich auffindbar. Positiv finde ich insbesondere, dass Preise und Laufzeiten ausgewiesen werden und die Kündigung der VIP-Mitgliedschaft direkt über die Einstellungen möglich ist.

    Das schützt natürlich nicht davor, auf einen unpassenden oder unseriösen Kontakt zu treffen. Deshalb würde ich zwei Dinge voneinander unterscheiden: Wie transparent und seriös arbeitet die Plattform selbst – und wie sicher ist der einzelne Kontakt mit einem anderen Mitglied?

    MySugardaddy kündigen: Darauf solltest du achten

    Die VIP-Mitgliedschaft lässt sich bei MySugardaddy direkt im Profil unter „Einstellungen“ über den Kündigungsbutton beenden. Das finde ich wesentlich angenehmer als bei Anbietern, bei denen man erst nach einer Kündigungsadresse oder einem versteckten Formular suchen muss.

    Wichtig ist allerdings die Frist: Nach den aktuell angegebenen Bedingungen solltest du spätestens 24 Stunden vor Ablauf der ursprünglichen Laufzeit kündigen. Andernfalls verlängert sich die VIP-Mitgliedschaft automatisch auf unbestimmte Zeit.

    Nach Ende der bezahlten VIP-Laufzeit bleibt dein Profil als kostenlose Basismitgliedschaft bestehen. Möchtest du MySugardaddy vollständig verlassen, kannst du dein Profil ebenfalls über die Einstellungen löschen.

    Mein Rat: Wenn du VIP zunächst nur testen möchtest, notiere dir die Kündigungsfrist direkt nach dem Abschluss. So kannst du später in Ruhe entscheiden, ob dir die kostenpflichtigen Funktionen eine Verlängerung wert sind.

    MySugardaddy Kündigung und Profil löschen in den Einstellungen

    Gut auffindbare Kündigungs- und Profiloptionen sind ein wichtiges Seriositätssignal bei Dating-Portalen.

    Wie sicher ist MySugardaddy?

    Auch ein seriös betriebener Anbieter kann nicht garantieren, dass jedes einzelne Mitglied seriöse Absichten verfolgt. Rinsing, Fake-Profile, finanzielle Forderungen oder schlicht falsche Angaben können grundsätzlich auch auf einer großen Datingplattform vorkommen.

    Ich würde deshalb gerade bei neuen Kontakten einige einfache Regeln beachten:

    • Gib sensible persönliche Daten nicht vorschnell weiter.
    • Nutze keine dubiosen externen Zahlungswege.
    • Lass dich nicht zu schnellen finanziellen Zusagen drängen.
    • Achte auf Widersprüche zwischen Profil, Chat und späteren Aussagen.
    • Plane ein erstes Treffen so, dass du dich damit sicher und wohl fühlst.

    Für mich ist dabei weniger entscheidend, ob ein Profil besonders professionell aussieht. Wichtiger ist, ob sich die Kommunikation über einen längeren Verlauf plausibel und respektvoll anfühlt.

    Gibt es bei MySugardaddy Fake-Profile oder moderierte Chats?

    Bei meiner Prüfung der Bedingungen ist mir ein Punkt positiv aufgefallen: Ich konnte dort keinen Hinweis darauf finden, dass MySugardaddy selbst fiktive Profile oder bezahlte Moderatoren einsetzt, um Nutzer zu Gesprächen oder zum Verbrauch von Credits zu bewegen.

    Das ist relevant, weil es Datingangebote gibt, bei denen entsprechende Hinweise in den Geschäftsbedingungen auftauchen.

    Daraus würde ich allerdings nicht schließen, dass jedes Profil bei MySugardaddy automatisch echt oder jede Angabe korrekt ist. Ein Datingportal kann Regeln gegen Fake-Profile aufstellen und trotzdem nicht vollständig verhindern, dass sich einzelne Nutzer mit falschen Angaben anmelden oder andere Mitglieder täuschen.

    Deshalb bleibt meine Einschätzung zweigeteilt: Ich habe keinen Hinweis auf systematisch vom Anbieter betriebene Fake- oder Moderatorprofile gefunden. Die Echtheit eines einzelnen Mitgliederprofils lässt sich daraus aber nicht ableiten.

    Positiv finde ich außerdem, dass MySugardaddy einen Verhaltenskodex vorgibt. Nutzer können bei Verstößen gegen die Regeln verwarnt oder gesperrt werden. Auch sogenanntes Rinsing – also das gezielte Einfordern von Geld oder Geschenken ohne ernsthaftes Interesse an der vereinbarten Form des Kontakts – wird nicht als normales Sugardating akzeptiert.

    Solche Regeln verhindern Missbrauch nicht vollständig. Sie zeigen aber zumindest, welches Verhalten die Plattform selbst erwartet und wo sie Grenzen zieht.

    Meine Regel: Ein gutes Sugardating beginnt für mich nicht mit Geld, sondern mit Klarheit. Wer schon im ersten Chat Druck aufbaut, Fragen ausweicht oder unplausible Geschichten erzählt, ist kein guter Kontakt – egal wie attraktiv das Profil wirkt.

    Meine MySugardaddy Erfahrungen: Was nach dem Match wirklich zählt

    Bis hierhin habe ich MySugardaddy vor allem als Plattform bewertet: Wie groß ist die Auswahl? Wie gut funktionieren Suche und Kontaktaufnahme? Was kosten Credits und VIP? Und wie transparent sind Kündigung und Regeln?

    Meine persönliche Erfahrung mit MySugardaddy geht aber einen Schritt weiter. Ich habe über die Plattform tatsächlich eine Frau kennengelernt, die ich in meinem ausführlichen Erfahrungsbericht Valentina nenne.

    Und genau dadurch hat sich mein Blick auf MySugardaddy verändert.

    Während der Suche beschäftigen einen zunächst Profile, Fotos, Filter, Credits und die Frage, wen man überhaupt freischalten möchte. Sobald daraus ein wirklicher Kontakt entsteht, werden diese Dinge erstaunlich schnell nebensächlich.

    Bei Valentina waren für mich andere Fragen entscheidend: Können wir offen miteinander sprechen? Haben wir ähnliche Vorstellungen davon, was wir suchen? Wo liegen unsere Grenzen? Welche Rolle spielt finanzielle Unterstützung? Und entsteht neben dem Arrangement auch echte Sympathie?

    Das kann dir keine Datingplattform abnehmen.

    MySugardaddy kann die Voraussetzungen dafür schaffen, dass zwei Menschen überhaupt aufeinandertreffen. Die Plattform kann Profile sortieren, Suchfunktionen bereitstellen und Regeln definieren. Ob daraus ein gutes Sugardating entsteht, entscheidet sich für mich aber erst in der Kommunikation zwischen zwei Menschen.

    Gerade deshalb würde ich die große Mitgliederzahl von MySugardaddy nicht überbewerten. Am Ende brauchst du keine sieben Millionen Profile. Du brauchst einige wenige Kontakte, bei denen Entfernung, Erwartungen und Sympathie tatsächlich zusammenpassen.

    Meine Erfahrungen mit Valentina würden diesen Plattformtest allerdings sprengen. Deshalb habe ich sie bewusst in einem eigenen Erfahrungsbericht festgehalten. Dort geht es nicht mehr darum, welche Funktionen MySugardaddy bietet, sondern darum, wie sich ein Sugardating über einen längeren Zeitraum entwickeln kann – einschließlich der schönen, komplizierten und überraschenden Seiten.

    Wenn dich weniger der technische Test der Plattform und mehr meine persönliche Geschichte interessiert, findest du sie in meinem Erfahrungsbericht mit Valentina.

    Was ich heute bei MySugardaddy anders machen würde

    Wenn ich heute noch einmal bei MySugardaddy starten würde, wäre ich selektiver als beim ersten Mal. Ich würde zunächst kostenlos prüfen, welche Profile in meiner Region überhaupt interessant sind, und erst danach Geld für Credits oder VIP ausgeben.

    Vor allem würde ich nicht möglichst viele Kontakte freischalten. Ein vollständiges Profil, eine realistische Entfernung und erkennbare Gemeinsamkeiten wären für mich wichtiger als die reine Zahl möglicher Matches.

    Und Erwartungen würde ich früher ansprechen. Nicht mit einer Checkliste im ersten Satz, aber bevor viel Zeit, Geld und Hoffnung in einen Kontakt fließen. Gerade beim Sugardating können unterschiedliche Vorstellungen sonst erstaunlich lange nebeneinanderherlaufen.

    MySugardaddy App: MSD auf iPhone und Android

    MySugardaddy kannst du nicht nur im Browser, sondern auch mobil nutzen. Die Apps werden dabei nicht unbedingt unter dem vollständigen Namen „MySugardaddy“ geführt. Zum Zeitpunkt meines Tests findest du sie als MSD für iPhone beziehungsweise MSD Community für Android.

    Für die eigentliche Nutzung ist die App vor allem praktisch, wenn du neue Nachrichten zeitnah sehen und unterwegs auf Kontakte reagieren möchtest. Suche, Profile und Kommunikation funktionieren damit deutlich spontaner als bei einer reinen Nutzung am Desktop.

    Für meine Bewertung verändert die App das Gesamturteil allerdings kaum. Entscheidend bleiben für mich Profilqualität, passende Kontakte und das Kostenmodell. Die mobile Nutzung ist komfortabel – sie macht aus einem unpassenden Kontakt aber keinen besseren.

    Welche Alternativen zu MySugardaddy gibt es?

    MySugardaddy gehört wegen seiner Größe und Bekanntheit zu den naheliegenden Plattformen im deutschsprachigen Sugardating. Das bedeutet aber nicht, dass der Anbieter für jeden automatisch die beste Wahl ist.

    Wenn dir beispielsweise das Zusammenspiel aus VIP und Credits nicht gefällt oder du auf MySugardaddy in deiner Region zu wenige interessante Profile findest, würde ich nicht zwangsläufig mehr Geld investieren. Dann kann es sinnvoller sein, eine andere Plattform zu testen.

    Die Anbieter, die ich dafür interessant finde, habe ich in meinem Vergleich der besten Sugar Daddy Apps gegenübergestellt.

    Überlegst du stattdessen eine Begleitdame zu buchen, dann informiere dich im Spezialblog Abenteuer Escort.

    Fazit: Lohnt sich MySugardaddy?

    MySugardaddy gehört für mich weiterhin zu den interessanteren Sugardating-Plattformen im deutschsprachigen Raum. Der wichtigste Grund dafür ist nicht das luxuriöse Design und auch nicht die hohe Mitgliederzahl, mit der der Anbieter wirbt. Entscheidend ist für mich etwas viel Banaleres: Die Auswahl ist groß genug, um tatsächlich selektiv sein zu können.

    Genau darin liegt aber auch eine kleine Falle. Viele Profile verleiten schnell dazu, immer weiterzusuchen und zusätzliche Kontakte freizuschalten. Bei MySugardaddy kostet genau dieser Schritt Geld. Das Zusammenspiel aus kostenloser Basismitgliedschaft, Credits und VIP finde ich unnötig erklärungsbedürftig – und bei aktiver Nutzung kann es schnell teuer werden.

    Deshalb würde ich heute anders vorgehen als bei meinen ersten MySugardaddy Erfahrungen: erst schauen, dann auswählen und erst danach bezahlen. Die kostenlose Anmeldung reicht aus, um dir einen Eindruck von den Profilen in deiner Region zu verschaffen. Findest du dort nur zwei oder drei Frauen interessant, würde ich keine längere VIP-Mitgliedschaft abschließen. Gibt es dagegen genügend passende Profile und möchtest du die Plattform über mehrere Monate aktiv nutzen, kann VIP durch den deutlich geringeren Creditverbrauch interessanter werden.

    Für wen eignet sich MySugardaddy?

    MySugardaddy passt aus meiner Sicht gut zu dir, wenn du …

    • eine große Auswahl an Sugarbabys und Sugardaddys im deutschsprachigen Raum suchst,
    • Profile und Suchfilter zunächst kostenlos ausprobieren möchtest,
    • bereit bist, für die aktive Kontaktaufnahme Geld auszugeben,
    • selbst selektieren möchtest, statt möglichst viele Kontakte freizuschalten,
    • und mit einem Modell aus Credits und optionaler VIP-Mitgliedschaft zurechtkommst.

    Weniger geeignet finde ich MySugardaddy, wenn du …

    • eine komplett kostenlose Datingplattform suchst,
    • ein möglichst einfaches Preismodell mit nur einem festen Monatspreis bevorzugst,
    • erwartest, dass eine bezahlte Kontaktfreischaltung automatisch zu einer Antwort oder einem Date führt,
    • oder dich von einer großen Mitgliederzahl dazu verleiten lässt, wahllos Kontakte freizuschalten.

    Mein Urteil nach dem Test

    MySugardaddy hat für mich einen entscheidenden Vorteil: Ich habe dort tatsächlich interessante Kontakte gefunden. Aus einem davon ist sogar ein längeres Sugardating entstanden. Das ist für meine Bewertung aussagekräftiger als jede vom Anbieter genannte Mitgliederzahl.

    Trotzdem würde ich MySugardaddy nicht uneingeschränkt empfehlen. Die Plattform schafft Möglichkeiten – sie garantiert weder passende Kontakte noch gute Dates. Und gerade weil Credits, VIP und Diamond schnell erhebliche Kosten verursachen können, würde ich keinen Cent ausgeben, bevor ich die kostenlose Mitgliedschaft genutzt und die Auswahl in meiner Region geprüft habe.

    Unterm Strich: MySugardaddy ist für mich eine der Plattformen, die ich beim Einstieg ins Sugardating ausprobieren würde. Aber eben ausprobieren – nicht sofort VIP buchen. Erst wenn die Profile vor deiner Haustür interessanter sind als die Millionen Mitglieder auf dem Papier, lohnt es sich, über Credits oder eine Mitgliedschaft nachzudenken.

    Ich wünsche dir abschließend viel Erfolg.

    Viele Grüße

    Max

    Werbehinweis für Links mit Sternchen (*)

    Es handelt sich um einen Affiliate-Link, das heißt, wenn du auf der verlinkten Website etwas kaufst, erhalte ich eine Provision. Das ändert nichts daran, dass es sich um tolle Produkte handelt. Ich empfehle nur Anbieter, hinter denen ich wirklich stehe. Für dich entstehen dadurch natürlich keine zusätzlichen Kosten. Du hilfst allerdings mir und diesem Projekt. Herzlichen Dank!

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