Letzte Aktualisierung des Artikels am 22. Oktober 2026
MySugardaddy* gehört zu den bekanntesten Plattformen für Sugardating in Deutschland. Wer sich für eine Verbindung zwischen Sugar Daddy und Sugar Baby interessiert, wird früher oder später wahrscheinlich auf dieses Portal stoßen.
Auch für mich war MySugardaddy eine naheliegende Anlaufstelle. Und anders als bei manchem Datingportal, das ich zwar ausprobiert, aber schnell wieder verlassen habe, sind aus meiner Nutzung tatsächlich persönliche Begegnungen entstanden. Eine davon entwickelte sich sogar zu einem längeren Sugardating.
Das bedeutet allerdings nicht, dass ich MySugardaddy uneingeschränkt empfehle.
Die große Auswahl gefällt mir. Weniger begeistert bin ich vom Preismodell. Denn hinter der kostenlosen Anmeldung verbirgt sich ein System aus Credits, VIP-Mitgliedschaften und zusätzlichen Premiumleistungen. Wer unüberlegt Kontakte freischaltet, kann schneller Geld ausgeben, als ihm lieb ist.
Für diesen MySugardaddy Test habe ich deshalb nicht nur die Funktionen betrachtet. Mich interessieren drei ganz praktische Fragen:
- Wie viele interessante und tatsächlich aktive Profile lassen sich finden?
- Was kostet es, mit diesen Frauen in Kontakt zu treten?
- Und wie gut sind die Voraussetzungen, dass aus einem Kontakt mehr als ein kurzer Chat entsteht?
Meine eigenen MySugardaddy Erfahrungen fließen dabei ebenso in die Bewertung ein wie die überprüfbaren Funktionen und Preise.
MySugardaddy in 10 Sekunden
Geeignet für: Männer und Frauen, die Sugardating im deutschsprachigen Raum suchen und eine größere Auswahl unterschiedlicher Profile schätzen.
Größte Stärke: Umfangreiche Profilauswahl mit zahlreichen Such- und Filtermöglichkeiten.
Größte Schwäche: Die Kombination aus VIP und Credits macht die tatsächlichen Nutzungskosten erklärungsbedürftig.
Mein persönliches Plus: Ich habe über MySugardaddy tatsächlich eine längerfristige Verbindung kennengelernt.
Mein Rat: Prüfe erst kostenlos das Angebot in deiner Region. Anschließend kannst du entscheiden, ob du für einzelne Kontakte Credits kaufst oder eine VIP-Mitgliedschaft sinnvoll ist.
Mein Urteil: MySugardaddy gehört weiterhin zu meinen interessanteren Sugardating-Plattformen. Aber die Größe allein macht noch kein gutes Portal. Und eine teure Mitgliedschaft macht noch lange kein gutes Date.

So habe ich MySugardaddy getestet
Ich habe MySugardaddy selbst genutzt und sowohl öffentlich zugängliche Angaben als auch Funktionen im eingeloggten Bereich geprüft.
Insgesamt habe ich das Portal unterdessen über mehrere Jahre genutzt und sowohl mit MySugardaddy VIP, Credits und Diamond meine Erfahrungen gemacht.
Dabei habe ich mich besonders mit der Anmeldung, den Profilen, Suchfiltern, der Kontaktaufnahme sowie den Kosten für Credits und VIP beschäftigt. Auch die Kündigungsmöglichkeiten und die Sicherheitsregeln gehören zu meiner Bewertung.
Meine persönlichen Sugardating-Erfahrungen gehen darüber hinaus. Sie helfen mir einzuschätzen, was nach einer erfolgreichen Kontaktaufnahme wirklich wichtig wird. Das ist allerdings etwas anderes als ein systematischer Test sämtlicher Funktionen.
Wo ich Zahlen nenne, unterscheide ich deshalb zwischen Angaben des Anbieters, meinen eigenen Stichproben und persönlichen Einschätzungen.
MySugardaddy in der Übersicht
Die große Mitgliederzahl ist zweifellos ein Vorteil. Sie sorgt zunächst dafür, dass überhaupt eine nennenswerte Auswahl vorhanden ist.
Allerdings muss man vorsichtig sein, was solche Zahlen aussagen. Sie geben weder Auskunft darüber, wie viele Mitglieder in Deutschland wohnen, noch darüber, wie viele Personen regelmäßig aktiv sind.
Ich interessiere mich deshalb viel stärker für die Anzahl der tatsächlich passenden Profile in meiner Umgebung.
Meine Bewertung: Stärken und Schwächen
| Stärken | Schwächen |
|---|---|
| Große Auswahl im deutschsprachigen Sugardating | Nicht alle angezeigten Profile sind regelmäßig aktiv |
| Gute Filter nach persönlichen und regionalen Kriterien | VIP und Credits machen die Kosten schwerer überschaubar |
| Kostenlose Anmeldung und Profilsuche | Einzelne Kontaktfreischaltungen können ins Geld gehen |
| Einfache Bedienung und guter Support bei allen Fragen | VIP verlängert sich, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird |
| Meine positiven Erfahrungen mit realen Kontakten | |
| Vergleichsweise transparente Verwaltung der Mitgliedschaft |
Was überwiegt für mich? Für mich weiterhin die Stärken. Vor allem die große Auswahl eröffnet Möglichkeiten, die kleinere Sugardating-Portale nicht immer bieten.
Allerdings würde ich MySugardaddy nicht allein deshalb empfehlen, weil die Plattform groß ist. Erst wenn interessante, aktive und erreichbare Profile vorhanden sind, entsteht daraus ein echter Vorteil.
MySugardaddy Anmeldung und erster Eindruck
Die Registrierung ist kostenlos. Das gefällt mir, denn so kannst du dich zunächst orientieren, ohne sofort eine Mitgliedschaft kaufen zu müssen.

Optisch setzt MySugardaddy auf dunkle Farben, eine aufgeräumte Gestaltung und eine deutliche Luxuspositionierung.
Das sieht durchaus ansprechend aus. Begriffe wie exklusiv, stilvoll und hochwertig begegnen einem allerdings recht häufig.
Für mich darf ein Datingportal gerne attraktiv gestaltet sein. Ich möchte mich davon nur nicht blenden lassen.
Entscheidend ist schließlich nicht, wie luxuriös die Startseite aussieht, sondern was sich nach der Anmeldung tatsächlich entdecken lässt.
Die Registrierung und erste Orientierung empfinde ich als unkompliziert. Interessant wird es für mich erst bei der Suche nach passenden Mitgliedern.
Mein MySugardaddy Profiltest: Wie viele Frauen sind wirklich aktiv?
Hier wird es für mich spannender als bei jeder allgemeinen Mitgliederstatistik.
Die große Zahl von angeblich mehreren Millionen Mitgliedern klingt beeindruckend. Aber was bleibt davon übrig, wenn ich nach Frauen in meiner Region suche?
Ich habe mir dazu eine konkrete Suche in Bonn angesehen.
Mein Suchtest in Bonn
| Suchkriterium | Ergebnis |
|---|---|
| Stadt | Bonn |
| Suchradius | 0 km |
| Altersgruppe | 18–20 Jahre |
| Angezeigte Profile | 56 |
| Innerhalb der letzten Woche aktiv | 6 |
| Anteil zuletzt aktiver Profile | Rund 10,7 % |
Das ist ein durchaus interessantes Ergebnis.
56 Profile in einer eng eingegrenzten Suche sind zunächst eine beachtliche Auswahl. Allerdings waren nur sechs dieser Profile innerhalb der vorangegangenen Woche aktiv.
Mit anderen Worten: Die Zahl der angezeigten Frauen fällt erheblich größer aus als die Zahl der zuletzt aktiven Mitglieder.
Das bedeutet nicht, dass die übrigen 50 Profile automatisch Karteileichen sind. Manche Frauen melden sich nur gelegentlich an oder nutzen die Plattform bewusst unregelmäßig.
Trotzdem zeigt diese Stichprobe, warum ich die Mitgliederzahl eines Datingportals nur begrenzt aussagekräftig finde.
Wer tatsächlich Kontakte knüpfen möchte, braucht nicht möglichst viele Profile, sondern eine vernünftige Auswahl an Frauen, die das Portal auch nutzen.
Letztlich ist die Auswahl bei dieser sehr spitzen Suche im MySugardaddy Test im Vergleich zu anderen Portalen beeindruckend. Es gibt andere Portale die haben sechs aktive Damen unabhängig vom Alter in Bonn, teils in NRW oder sogar in Deutschland.
Dabei würde ich die Filter normalerweise nicht sofort maximal eng setzen. Interessanter finde ich, schrittweise einzelne Kriterien hinzuzunehmen und zu beobachten, wie stark die Auswahl schrumpft.
Erweitere ich hier den Umkreis bis auf Köln, dann sind es so viele Profile, dass ich sie wegen der Masse nicht mehr zählen möchte. Der Pool an potenziellen Sugar Babys ist enorm groß.
Wie aussagekräftig sind die Profile?
Neben der Aktivität interessiert mich die Qualität der Profile, denn viele Damen bedeuten nicht automatisch viele interessante Kontakte.
Manche Frauen stellen sich mit mehreren Fotos und persönlichen Beschreibungen vor. Andere beschränken sich auf wenige Angaben und ein hübsches Bild.
Das muss nicht unmittelbar etwas über die Ernsthaftigkeit aussagen. Aber es macht die Auswahl schwieriger.
Ich achte deshalb besonders darauf, ob ein Profil eine erkennbare Persönlichkeit vermittelt. Gibt es individuelle Interessen? Werden eigene Erwartungen deutlich? Passen Entfernung und Lebenssituation grundsätzlich zu meinen Vorstellungen?
Eine attraktive Fotografie ist für mich ein guter Anfang, aber noch keine ausreichende Grundlage, um Geld für eine Kontaktfreischaltung auszugeben.
Beim weiteren Durchsehen der Profile zeigt sich eine ziemlich große Bandbreite.
Ich würde deshalb weniger darauf achten, möglichst viele attraktive Profile zu finden, sondern darauf, welche davon wirklich Substanz haben. Mehrere Bilder, eine individuelle Beschreibung, plausible Angaben und konkrete Vorstellungen sind für mich interessanter als ein einzelnes perfektes Foto.
Sehr knappe Profile müssen deshalb noch keine Fakes sein. Umgekehrt beweist ein professionell wirkendes Profilbild nicht, dass daraus ein guter Kontakt entsteht. Für meine Auswahl schaue ich mir mehrere Punkte gemeinsam an:
- Ist das Profil vollständig ausgefüllt?
- Wirken Bilder und Beschreibung plausibel?
- Passt die regionale Entfernung?
- Sind Erwartungen offen, aber nicht druckvoll bis aggressiv fordernd formuliert?
- Antwortet die Person verbindlich und respektvoll?
- Gibt es Widersprüche zwischen Profil, Chat und Verhalten?
Letztlich gibt es bei jedem mir bekannten Portal im Sugardating einige Fake-Profile. Achte daher auf deine Sicherheit mit meinen Tipps.
Trotzdem bleibt bei MySugardaddy eine beeindruckende Anzahl an ernsthaften Profilen stehen. Das ist für mich die größte Auswahl im Sugardating Deutschland.
MySugardaddy Suche und Kontaktaufnahme
Die Suchfilter sind eine wesentliche Stärke der Plattform.
Je nach persönlichen Vorstellungen kannst du Profile regional eingrenzen und weitere Kriterien berücksichtigen. Gerade in Ballungsräumen bietet das eine gewisse Flexibilität.

Bei meiner Suche spielt die Entfernung eine größere Rolle als die reine Zahl attraktiver Profile.
Eine sympathische Frau in der Nähe ist für mich zunächst interessanter als eine noch so beeindruckende Sedcard am anderen Ende Deutschlands.
Andererseits wäre es falsch, den Suchradius zu eng zu wählen. Wenn nach einer starken Eingrenzung nur wenige interessante Profile bleiben, lohnt sich eine Erweiterung.
Mein Eindruck: Die Größe von MySugardaddy wird erst durch die Suchfunktion wirklich zum Vorteil. Entscheidend ist nicht, wie viele Mitglieder die Plattform insgesamt hat, sondern wie viele interessante Profile nach deinen persönlichen Kriterien übrig bleiben.
Wie funktioniert die Kontaktaufnahme?
Die praktische Nutzung lässt sich in wenigen Schritten beschreiben:
- Profil ansehen und persönliche Angaben prüfen.
- Mit den Suchfiltern passende Kontakte auswählen.
- Gegebenenfalls einen Kuss oder eine Frage senden.
- Bei ernsthaftem Interesse den Kontakt freischalten.
- Anschließend miteinander schreiben und herausfinden, ob mehr daraus werden könnte.
An dieser Stelle kommen die Credits ins Spiel.
Nach den zuletzt überprüften Konditionen kostet eine Kontaktfreischaltung ohne VIP 20 Credits. Mit VIP sind es nur 5 Credits.
Das ist ein erheblicher Unterschied, der jedoch nicht automatisch für eine kostenpflichtige Mitgliedschaft spricht.
Man darf eines nicht vergessen: Du bezahlst für den Zugang zu einer Kontaktmöglichkeit. Nicht für eine Antwort, kein garantiertes Treffen und schon gar nicht für gegenseitige Sympathie.
Ich würde deshalb nicht wahllos Profile freischalten.
Bei einer Frau, deren Beschreibung, Entfernung und Vorstellungen mich wirklich ansprechen, gebe ich lieber bewusst Credits aus, als zehn Kontakte zu eröffnen, die mich eigentlich nur halb interessieren.

Meine Einschätzung:
Der größte Fehler ist, zu früh zu viele Kontakte gleichzeitig freizuschalten. Das wirkt zwar zunächst verlockend, führt aber schnell zu oberflächlicher Kommunikation. Besser ist es, wenige Profile sorgfältig auszuwählen und früh zu klären, ob Erwartungen, Entfernung und Stil wirklich passen.
MySugardaddy Kosten 2026: Was kostet die Plattform wirklich?
Die kostenlose Anmeldung ist angenehm. Wer MySugardaddy intensiver nutzt, sollte sich allerdings mit dem Preismodell auseinandersetzen.
Es gibt drei relevante Varianten: die kostenlose Basismitgliedschaft mit separat gekauften Credits, eine VIP-Mitgliedschaft und den erheblich teureren Diamond-Status.
Mich interessiert dabei vor allem, welche Lösung für eine realistische Nutzung sinnvoll ist.
Was kostet MySugardaddy VIP?
| Laufzeit | Sugardaddy | Sugarbaby |
|---|---|---|
| 1 Monat | 76,99 € | 29,99 € |
| 3 Monate | 65,99 €/Monat – 197,97 € gesamt | 24,99 €/Monat – 74,97 € gesamt |
| 6 Monate | 54,99 €/Monat – 329,94 € gesamt | 19,99 €/Monat – 119,94 € gesamt |
| 12 Monate | 38,99 €/Monat – 467,88 € gesamt | 14,99 €/Monat – 179,88 € gesamt |
Auffällig ist die große Preisspanne zwischen den Laufzeiten.
Während ein einzelner Monat für einen Sugardaddy 76,99 Euro kostet, reduziert sich der rechnerische Monatspreis beim Jahresabo auf 38,99 Euro.
Das klingt zunächst attraktiv. Allerdings beträgt die Gesamtbelastung dann 467,88 Euro.
Für eine Datingplattform, die man noch nicht kennt, halte ich eine solche finanzielle Bindung für wenig sinnvoll.
Zunächst möchte ich wissen, ob ich dort Frauen finde, die tatsächlich zu mir passen.
Genau deshalb würde ich mich vom niedrigeren Monatspreis nicht zu einer langen Laufzeit verleiten lassen. Wenn du MySugardaddy noch nicht kennst, finde ich es wichtiger, zunächst zu prüfen, wie gut die Plattform für dich funktioniert, als möglichst günstig auf den Monat heruntergerechnet einzukaufen.
Was kosten MySugardaddy Credits?
Credits sind die interne Währung, mit der sich Kontakte freischalten lassen.
| Credits | aktueller Preis |
|---|---|
| 150 Credits | 43,99 € |
| 500 Credits | 109,99 € |
| 1.000 Credits | 186,99 € |
Je größer das Paket, desto günstiger wird der einzelne Credit.
Trotzdem halte ich nichts davon, automatisch das größte Paket zu kaufen.
Wer nur einige wenige Kontakte interessant findet, benötigt vielleicht gar nicht so viele Credits.
Unverbrauchtes Guthaben ist schließlich keine Ersparnis.
Wichtig finde ich außerdem, dass der Verbrauch von Credits nicht mit der Qualität der Kontakte verwechselt wird. Viele Freischaltungen bedeuten nicht zwangsläufig mehr Erfolg beim Sugardating.
Was kostet eine einzelne Kontaktfreischaltung?
| Creditpaket | Ohne VIP, 20 Credits | Mit VIP, 5 Credits |
|---|---|---|
| 150 Credits | Rechnerisch 5,87 € | Rechnerisch 1,47 € |
| 500 Credits | Rechnerisch 4,40 € | Rechnerisch 1,10 € |
| 1.000 Credits | Rechnerisch 3,74 € | Rechnerisch 0,93 € |
Die Tabelle zeigt die rechnerischen Verbrauchswerte. Tatsächlich musst du Credits paketweise kaufen. Bei VIP kommt außerdem der Mitgliedschaftspreis hinzu; enthaltene Credits sind bei der Gesamtrechnung zu berücksichtigen.
Lohnt sich MySugardaddy VIP? Drei konkrete Beispiele
Dass eine Freischaltung als VIP nur ein Viertel der regulären Credits benötigt, klingt zunächst überzeugend.
Entscheidend ist aber, was du insgesamt ausgeben musst.


Beispiel 1: Du möchtest fünf Frauen kontaktieren
Ohne VIP benötigst du für fünf Freischaltungen insgesamt 100 Credits.
Dafür reicht das kleinste Paket mit 150 Credits für 43,99 Euro.
Du behältst anschließend noch 50 Credits.
Für mich wäre diese Variante bei einer ersten vorsichtigen Nutzung ausreichend. Allerdings kontaktiert man erfahrungsgemäß schnell mehr Frauen.
Beispiel 2: Drei Monate VIP mit zusätzlichen Credits kombinieren
Du möchtest MySugardaddy intensiver nutzen und über drei Monate hinweg regelmäßig neue Frauen kennenlernen?
Dann könnte eine Kombination aus VIP-Mitgliedschaft und zusätzlichen Credits interessant sein.
Die dreimonatige VIP-Mitgliedschaft kostet insgesamt 197,97 Euro. Dafür erhältst du monatlich 50 Credits, also insgesamt 150 Credits.
Da du als VIP-Mitglied nur 5 Credits pro Kontaktfreischaltung benötigst, kannst du damit rechnerisch 30 Frauen kontaktieren.
Möchtest du darüber hinaus flexibel bleiben, kannst du ein zusätzliches Paket mit 150 Credits für 43,99 Euro kaufen.
| Bestandteil | Kosten | Credits |
|---|---|---|
| 3 Monate VIP | 197,97 € | 150 |
| Zusätzliches Creditpaket | 43,99 € | 150 |
| Gesamt | 241,96 € | 300 |
Damit könntest du über drei Monate hinweg rechnerisch bis zu 60 Kontakte freischalten.
Ein wichtiger Vorteil: Nicht verbrauchte Credits bleiben auf deinem Konto erhalten. Du musst dein Guthaben also nicht jeden Monat vollständig einsetzen.
Das macht die Kombination flexibler, gerade wenn du nicht ständig auf der Suche bist.
Aber muss man wirklich 60 Frauen kontaktieren?
Wenn ich nach einigen interessanten Gesprächen eine Frau kennenlerne, mit der ich mich häufiger treffen möchte, brauche ich womöglich gar keine weiteren Freischaltungen.
Meine Einschätzung: Diese Kombination kann sich lohnen, wenn du MySugardaddy regelmäßig und intensiv nutzt. Wer dagegen nur wenige interessante Profile entdeckt, fährt mit einem einfachen Creditpaket möglicherweise günstiger.
Entscheidend ist nicht, möglichst viele Kontakte freizuschalten, sondern die richtigen Frauen kennenzulernen.
Beispiel 3: Ein Jahr VIP – lohnt sich die langfristige Mitgliedschaft?
Jetzt wird es richtig intensiv. Angenommen, du möchtest MySugardaddy über ein ganzes Jahr nutzen und regelmäßig neue Frauen kennenlernen. Vielleicht suchst du nicht nur ein einzelnes Date, sondern möchtest verschiedene Kontakte aufbauen und herausfinden, welche Verbindungen sich daraus entwickeln.
Die zwölfmonatige VIP-Mitgliedschaft kostet 467,88 Euro, also rechnerisch 38,99 Euro pro Monat.
Dafür erhältst du monatlich 50 Credits. Über das Jahr summiert sich dein Guthaben auf 600 Credits.
Da eine Kontaktfreischaltung als VIP nur 5 Credits kostet, ergibt sich folgende Rechnung:
| Bestandteil | Ergebnis |
|---|---|
| Laufzeit | 12 Monate |
| Monatlicher VIP-Preis | 38,99 € |
| Gesamtkosten | 467,88 € |
| Enthaltene Credits | 600 |
| Mögliche Kontaktfreischaltungen | 120 |
| Rechnerische Kosten pro Kontakt | 3,90 € |
120 Frauen in einem Jahr! Das wären durchschnittlich zehn neue Kontakte pro Monat.
Natürlich ist das eine theoretische Rechnung. Nicht jede Kontaktaufnahme wird beantwortet, nicht jedes Gespräch führt zu einem Treffen. Und vielleicht lernst du schon nach wenigen Wochen eine Frau kennen, mit der du deine Zeit lieber verbringst als mit immer neuen Kontakten.
Ein Vorteil ist immerhin, dass nicht verbrauchte Credits erhalten bleiben. Du musst die 50 monatlichen Credits also nicht zwangsläufig sofort einsetzen.
Meine Einschätzung: Die Jahresmitgliedschaft ist für Vielnutzer rechnerisch attraktiv. Allerdings bindest du dich für zwölf Monate und zahlst fast 470 Euro, bevor du überhaupt weißt, wie viele interessante Kontakte sich tatsächlich ergeben.
Ich persönlich wäre zurückhaltend. Wer Sugardating intensiv betreibt und MySugardaddy bereits gut kennt, kann mit dem Jahresabo Geld sparen. Für einen Neueinsteiger wäre mir die Bindung zu lang.
Und ganz nebenbei: Wenn du tatsächlich 120 Frauen kontaktieren möchtest, stellt sich irgendwann auch die Frage, ob du noch nach einer besonderen Verbindung suchst – oder längst das Sammeln neuer Kontakte zum Hobby geworden ist.
Meine Empfehlung: Welche Variante ist sinnvoll?
| Deine Situation | Meine Empfehlung |
|---|---|
| Du möchtest zunächst schauen, was angeboten wird | Kostenlose Basismitgliedschaft |
| Du willst wenige Kontakte freischalten | Kleines Creditpaket prüfen |
| Du möchtest über mehrere Monate regelmäßig suchen | VIP einschließlich enthaltener Credits durchrechnen |
| Du benötigst sehr viele Kontaktfreischaltungen | VIP könnte wirtschaftlich interessanter werden |
| Du willst zusätzliche Luxusfunktionen | Diamond nur nach genauer Prüfung |
Ein Tipp zum Sparen: In meinem gesonderten Artikel zu den MySugardaddy Promo Codes dokumentiere ich die von mir überprüften Rabattcodes und die Bedingungen für ihre Einlösung.
MySugardaddy Diamond: Luxus für 499 Euro monatlich?
Der Diamond-Status spielt preislich in einer anderen Liga.
Für 499 Euro pro Monat werden unter anderem unbegrenzte Credits, besonderer Support und zusätzliche Möglichkeiten im Zusammenhang mit Events angeboten.
Auf ein Jahr gerechnet wären das 5.988 Euro.
Ich finde diesen Preis bemerkenswert. Wer ihn bezahlt, sollte sehr genau wissen, welche Leistungen er tatsächlich benötigt.
Unbegrenzte Credits hören sich attraktiv an. Sie haben aber nur dann einen entsprechenden Wert, wenn man die zusätzlichen Möglichkeiten überhaupt nutzt. Ich habe es einen Monat tatsächliche getestet und es hat mich komplett überfordert.
Für mich wäre Diamond kein sinnvoller Einstieg.
Ich möchte schließlich eine interessante Frau kennenlernen und keine Rekorde bei der Zahl freigeschalteter Profile aufstellen.
Mein Urteil: Für Einsteiger halte ich Diamond für überdimensioniert. Der Status richtet sich aus meiner Sicht eher an eine kleine Gruppe sehr aktiver Nutzer, die bewusst maximale Sichtbarkeit, unbegrenzte Credits und die Zusatzleistungen nutzen möchte. Für die normale Suche würde ich zunächst kostenlos starten und danach Credits oder VIP prüfen.
Ist MySugardaddy seriös? Meine Erfahrungen mit Sicherheit und Kündigung
Bei einem kostenpflichtigen Datingportal gehört für mich zur Seriosität mehr als eine professionell gestaltete Website. Ich möchte wissen, wer hinter dem Angebot steht, welche Kosten entstehen, wie sich eine Mitgliedschaft kündigen lässt und welche Regeln für den Umgang miteinander gelten.
Bei MySugardaddy sind viele dieser Informationen öffentlich auffindbar. Positiv finde ich insbesondere, dass Preise und Laufzeiten ausgewiesen werden und die Kündigung der VIP-Mitgliedschaft direkt über die Einstellungen möglich ist.
Das schützt natürlich nicht davor, auf einen unpassenden oder unseriösen Kontakt zu treffen. Deshalb würde ich zwei Dinge voneinander unterscheiden: Wie transparent und seriös arbeitet die Plattform selbst – und wie sicher ist der einzelne Kontakt mit einem anderen Mitglied?
MySugardaddy kündigen: Darauf solltest du achten
Die VIP-Mitgliedschaft lässt sich bei MySugardaddy direkt im Profil unter „Einstellungen“ über den Kündigungsbutton beenden. Das finde ich wesentlich angenehmer als bei Anbietern, bei denen man erst nach einer Kündigungsadresse oder einem versteckten Formular suchen muss.
Wichtig ist allerdings die Frist: Nach den aktuell angegebenen Bedingungen solltest du spätestens 24 Stunden vor Ablauf der ursprünglichen Laufzeit kündigen. Andernfalls verlängert sich die VIP-Mitgliedschaft automatisch auf unbestimmte Zeit.
Nach Ende der bezahlten VIP-Laufzeit bleibt dein Profil als kostenlose Basismitgliedschaft bestehen. Möchtest du MySugardaddy vollständig verlassen, kannst du dein Profil ebenfalls über die Einstellungen löschen.
Mein Rat: Wenn du VIP zunächst nur testen möchtest, notiere dir die Kündigungsfrist direkt nach dem Abschluss. So kannst du später in Ruhe entscheiden, ob dir die kostenpflichtigen Funktionen eine Verlängerung wert sind.

Gut auffindbare Kündigungs- und Profiloptionen sind ein wichtiges Seriositätssignal bei Dating-Portalen.
Wie sicher ist MySugardaddy?
Auch ein seriös betriebener Anbieter kann nicht garantieren, dass jedes einzelne Mitglied seriöse Absichten verfolgt. Rinsing, Fake-Profile, finanzielle Forderungen oder schlicht falsche Angaben können grundsätzlich auch auf einer großen Datingplattform vorkommen.
Ich würde deshalb gerade bei neuen Kontakten einige einfache Regeln beachten:
- Gib sensible persönliche Daten nicht vorschnell weiter.
- Nutze keine dubiosen externen Zahlungswege.
- Lass dich nicht zu schnellen finanziellen Zusagen drängen.
- Achte auf Widersprüche zwischen Profil, Chat und späteren Aussagen.
- Plane ein erstes Treffen so, dass du dich damit sicher und wohl fühlst.
Für mich ist dabei weniger entscheidend, ob ein Profil besonders professionell aussieht. Wichtiger ist, ob sich die Kommunikation über einen längeren Verlauf plausibel und respektvoll anfühlt.
Gibt es bei MySugardaddy Fake-Profile oder moderierte Chats?
Bei meiner Prüfung der Bedingungen ist mir ein Punkt positiv aufgefallen: Ich konnte dort keinen Hinweis darauf finden, dass MySugardaddy selbst fiktive Profile oder bezahlte Moderatoren einsetzt, um Nutzer zu Gesprächen oder zum Verbrauch von Credits zu bewegen.
Das ist relevant, weil es Datingangebote gibt, bei denen entsprechende Hinweise in den Geschäftsbedingungen auftauchen.
Daraus würde ich allerdings nicht schließen, dass jedes Profil bei MySugardaddy automatisch echt oder jede Angabe korrekt ist. Ein Datingportal kann Regeln gegen Fake-Profile aufstellen und trotzdem nicht vollständig verhindern, dass sich einzelne Nutzer mit falschen Angaben anmelden oder andere Mitglieder täuschen.
Deshalb bleibt meine Einschätzung zweigeteilt: Ich habe keinen Hinweis auf systematisch vom Anbieter betriebene Fake- oder Moderatorprofile gefunden. Die Echtheit eines einzelnen Mitgliederprofils lässt sich daraus aber nicht ableiten.
Positiv finde ich außerdem, dass MySugardaddy einen Verhaltenskodex vorgibt. Nutzer können bei Verstößen gegen die Regeln verwarnt oder gesperrt werden. Auch sogenanntes Rinsing – also das gezielte Einfordern von Geld oder Geschenken ohne ernsthaftes Interesse an der vereinbarten Form des Kontakts – wird nicht als normales Sugardating akzeptiert.
Solche Regeln verhindern Missbrauch nicht vollständig. Sie zeigen aber zumindest, welches Verhalten die Plattform selbst erwartet und wo sie Grenzen zieht.
Meine Regel: Ein gutes Sugardating beginnt für mich nicht mit Geld, sondern mit Klarheit. Wer schon im ersten Chat Druck aufbaut, Fragen ausweicht oder unplausible Geschichten erzählt, ist kein guter Kontakt – egal wie attraktiv das Profil wirkt.



Meine persönlichen MySugardaddy Erfahrungen mit Valentina
Bis hierhin ging es hauptsächlich um MySugardaddy als Plattform. Doch es gibt noch eine zweite Perspektive, die mir persönlich wichtiger ist.
Was passiert eigentlich, wenn aus einem freigeschalteten Profil ein wirklicher Mensch wird?
Ich habe über MySugardaddy eine Frau kennengelernt, die ich in meinem ausführlichen Erfahrungsbericht Valentina nenne.
Aus dieser Begegnung entwickelte sich ein Sugardating, das etwa zwölf Monate andauerte.
Damit habe ich selbst erlebt, dass MySugardaddy mehr sein kann als eine Ansammlung attraktiver Fotos und kostenpflichtiger Kontaktmöglichkeiten.
Gleichzeitig wäre es falsch, aus meiner positiven Erfahrung eine allgemeine Erfolgsgarantie abzuleiten.
Mich beschäftigt rückblickend vor allem, wie schnell die technischen Fragen eines Datingportals an Bedeutung verlieren, sobald sich zwischen zwei Menschen etwas entwickelt.
Vorher überlegt man, welches Profil interessant ist, welche Nachricht man schreibt und ob sich die Freischaltung lohnt.
Später geht es um ganz andere Dinge.
Wie offen können wir miteinander umgehen? Passen unsere Vorstellungen zusammen? Wie selbstverständlich fühlt sich die gemeinsame Zeit an? Und wie entwickeln sich Nähe, Erwartungen und die finanzielle Seite einer solchen Verbindung?
Ein Portal kann Menschen zusammenführen.
Was diese Menschen anschließend miteinander erleben, liegt weitgehend außerhalb seiner Möglichkeiten.
Was Valentina von anderen Kontakten unterschied
Hier möchte ich bewusst noch nicht mit einer erfundenen persönlichen Erinnerung arbeiten.
Ich würde stattdessen gerne zwei oder drei konkrete Beobachtungen von dir einbauen:
Wie begann der Kontakt? Ihr Profitext hat mich direkt angesprochen. Sie hatte anonyme Fotos und sie wollte beim ersten Treffen keinen sexuellen Kontakt.
Wann merkst du rückblickend, dass daraus mehr als eine einmalige Begegnung werden könnte? Wir trafen uns zum Mittagessen. Zum Abschied gab sie mir einen Kuss.
Was war an dieser Verbindung schön, schwierig oder überraschend? Sie war vorsichtig und unsicher. Als wir uns näher kannten, ließ sie sich fallen und es entwickelten sich sehr intensive Treffen. Leider haderte sie immer wieder damit, ob sie den Mut zur Weiterführung aufbringen sollte.
Wer sich dafür interessiert, wie sich eine solche Verbindung über längere Zeit entwickeln kann, findet meine Erfahrungen im Bericht über zwölf Monate mit Valentina.
Was ich heute bei MySugardaddy anders machen würde
Rückblickend würde ich die Auswahl interessanter Frauen bewusster angehen.
Nicht möglichst viele Kontakte, sondern wenige mit wirklicher Substanz.
Ich würde persönliche Vorstellungen frühzeitig ansprechen, ohne aus dem ersten Gespräch gleich ein Bewerbungsgespräch zu machen.
Gerade beim Sugardating können Erwartungen sehr unterschiedlich sein.
Manche Menschen suchen eine eher lockere Verbindung. Andere wünschen sich gemeinsame Unternehmungen, regelmäßige Treffen oder auch eine ausgeprägtere persönliche Nähe.
Dazu kommen unterschiedliche Vorstellungen von finanzieller Unterstützung.
Je früher sich zeigt, ob beide eine ähnliche Richtung einschlagen möchten, desto weniger Enttäuschungen entstehen später.
Für mich ist ein gutes Sugardating jedenfalls nicht dadurch definiert, dass sämtliche Einzelheiten von Anfang an feststehen.
Ein wenig Offenheit, Neugier und Entwicklung gehören durchaus dazu.
MySugardaddy App: MSD auf iPhone und Android
MySugardaddy lässt sich sowohl im Browser als auch mobil verwenden.
Die mobilen Anwendungen wurden bei meiner bisherigen Prüfung unter den Bezeichnungen MSD beziehungsweise MSD Community angeboten.
Für den Alltag ist eine App durchaus praktisch. Nachrichten lassen sich unterwegs lesen und Gespräche spontaner führen.
An meiner grundsätzlichen Bewertung ändert das jedoch wenig.
Eine komfortable mobile Bedienung ist angenehm. Entscheidend bleibt, ob die Plattform interessante Kontakte vermittelt und welche Kosten dafür entstehen.
Welche Alternativen zu MySugardaddy gibt es?
Trotz meiner insgesamt positiven Einschätzung muss MySugardaddy nicht für jeden die richtige Plattform sein.
Wer sich an den Kosten stört oder in seiner Region nur wenige passende Profile findet, sollte sich ruhig bei anderen Anbietern umsehen.
Gerade bei Datingportalen können die regionale Verbreitung und die Zusammensetzung der Mitglieder erheblich variieren.
Ich würde deshalb nicht allein auf die Gesamtzahl der Nutzer achten.
Auch ein kleineres Portal kann interessant sein, wenn dort Menschen unterwegs sind, die besser zu den eigenen Vorstellungen passen.
Zu den Alternativen, die ich näher betrachtet habe, zählt beispielsweise Sugarbook. Welche Anbieter sich für welchen Nutzertyp eignen, erläutere ich ausführlicher in meinem Vergleich der besten Sugar Daddy Apps.
Fazit: Lohnt sich MySugardaddy?
Für mich gehört MySugardaddy* weiterhin zu den interessantesten Plattformen im deutschsprachigen Sugardating.
Das liegt nicht am luxuriösen Design oder an der vom Anbieter kommunizierten Mitgliederzahl.
Entscheidend ist, dass ich dort tatsächlich interessante Kontakte gefunden habe. Einer davon entwickelte sich sogar zu einer Verbindung, die ungefähr ein Jahr bestand.
Das ist eine Erfahrung, die für mein persönliches Urteil einiges Gewicht hat.
Trotzdem sehe ich Schwächen.
Das Preismodell aus Credits und VIP ist unnötig kompliziert. Wer intensiver sucht, kann erhebliche Beträge ausgeben. Und die große Zahl vorhandener Profile sagt nur begrenzt etwas darüber aus, wie viele Frauen tatsächlich aktiv sind.
Gerade deshalb finde ich meinen regionalen Profiltest aufschlussreich, der eine gute Auswahl bestätigt.


Für wen eignet sich MySugardaddy?
MySugardaddy passt aus meiner Sicht gut zu dir, wenn du …
- eine große Auswahl an Sugarbabys und Sugardaddys im deutschsprachigen Raum suchst,
- Profile und Suchfilter zunächst kostenlos ausprobieren möchtest,
- bereit bist, für die aktive Kontaktaufnahme Geld auszugeben,
- selbst selektieren möchtest, statt möglichst viele Kontakte freizuschalten,
- und mit einem Modell aus Credits und optionaler VIP-Mitgliedschaft zurechtkommst.
Weniger geeignet finde ich MySugardaddy, wenn du …
- eine komplett kostenlose Datingplattform suchst,
- ein möglichst einfaches Preismodell mit nur einem festen Monatspreis bevorzugst,
- erwartest, dass eine bezahlte Kontaktfreischaltung automatisch zu einer Antwort oder einem Date führt,
- oder dich von einer großen Mitgliederzahl dazu verleiten lässt, wahllos Kontakte freizuschalten.
Mein Urteil nach dem Test
ch habe MySugardaddy viel zu verdanken, aber ich sehe die Plattform keineswegs durch eine rosarote Brille.
Eine schöne Begegnung rechtfertigt nicht jeden Mitgliedschaftspreis. Und ein teures VIP-Abo ersetzt weder Persönlichkeit noch gegenseitiges Interesse.
Mein Rat lautet deshalb: Sieh dich zunächst kostenlos um. Prüfe, welche Frauen in deiner Region tatsächlich aktiv sind und dich wirklich interessieren. Erst dann würde ich überlegen, ob Credits oder VIP sinnvoll sind.
Denn am Ende geht es nicht darum, möglichst viele Profile freizuschalten.
Es geht darum, unter diesen Profilen einen Menschen zu entdecken, mit dem du gerne Zeit verbringen möchtest.
Viel Erfolg dabei!
Max
Werbehinweis für Links mit Sternchen (*)
Es handelt sich um einen Affiliate-Link, das heißt, wenn du auf der verlinkten Website etwas kaufst, erhalte ich eine Provision. Das ändert nichts daran, dass es sich um tolle Produkte handelt. Ich empfehle nur Anbieter, hinter denen ich wirklich stehe. Für dich entstehen dadurch natürlich keine zusätzlichen Kosten. Du hilfst allerdings mir und diesem Projekt. Herzlichen Dank!